Choose language: Henk Rensink Nederland Henk Rensink Deutschland Henk Rensink England
Hilfe, der Schüller mag nicht mehr!

Hilfe, der Schüler mag nicht mehr!

Als Lehrer für Holz- oder Blechbläser sind Sie mit dem Klang Ihres Schülers nicht mehr zufrieden. Er sollte es besser können. Ein anderer Schüler hat Probleme mit Tonbildung, Ansatz und Intonation. Sie haben schon alles probiert: andere Blastechnik, anderer Ansatz oder verschieben des Mundstücks, aber nichts hat geholfen, den Schüler weiterzubringen. Auch an ernsthaftem Üben fehlt es nicht. Was nun? Es wäre schade, wenn der Schüler nicht mehr weiter machen will. Ein anderes Instrument oder ein anderes Mundstück? Aber was ist dann? Eventuell eine zweite Meinung einholen?

Als selbständiger Mundstückspezialist biete ich Ihnen gerne spezielle Hilfen an, die Ihre Maßnahmen zu einem Erfolg werden lassen. Ich mache mich mit Ihnen zusammen auf die Suche nach kleineren oder größeren Lösungen. Wenn es darum geht, kritische Wünsche von anspruchsvollen Lehrern in Sachen Mundstück so gut wie möglich umzusetzen, dann bin ich an der Reihe. Was Sie von mir erwarten können: gute Information, ehrliche Beratung und individuelle Abstimmung, Aufmerksamkeit und Geduld. Ich respektiere Ihre eigenen Anmerkungen und Ihre Wahrnehmungen. Ich werde Ihnen also nicht mit vorprogrammierten Dingen kommen.

Eine gute Analyse kann nicht schief gehen. Ist das derzeitige Mundstück (noch) passend oder aktuell. Ist es undatiert und hätte Ersatz nötig? Sollte man als Lehrer eine zweite Meinung zur Abrundung des eigenen Standpunktes einholen? Sie gehen doch auch regelmäßig zum Zahnarzt und machen einen Sehtest beim Optiker. Beratungen können individuell in unserem Atelier in Apeldoorn durchgeführt werden, aber auch in Ihren Unterrichtsräumen. Außerdem können Sie eine Gruppen-Anmessung auf Musikschul- oder Vereinsebene durchführen lassen. Die Kosten belaufen sich pro Person auf 40 €. (excl. Reisekosten).

Teilnehmer füllen zunächst einen Fragebogen aus, nennen ihre Situation und ihre Wünsche. Danach folgt ein Eingangsgespräch, um Fragen und Probleme näher einzukreisen. Die Tests werden mit speziellen Mess- und Untersuchungsinstrumenten anhand einer Checkliste durchgeführt und systematisch festgehalten. Bei spezifischen Problemen und Beschwerden kommt eine Ansatz-Checkliste zur Anwendung. Zusammen mit der Eigenwahrnehmung und den künstlerischen Wünschen des Musikers bildet dies die Basis für die Beratung, wobei den Äußerungen von Musiker und Lehrer natürlich eine wichtige Rolle zukommt. Anhand aller Befunde wird aus einer kleinen Menge vorab ausgewählter Mundstücke das im Endeffekt wirklich geeignete Modell herausgesucht. Alle Messresultate werden danach in eine Datenbank eingetragen und sind jederzeit abrufbar. Die Beratung und das danach folgende Gespräch umfassen genaue Hinweise zu Mundstück, Ansatz, körperlichen Voraussetzungen und technischen Fragen. Die schriftliche Beratung ist stets verbunden mit mündlichen Erläuterungen und fachlicher Begleitung. Man sollte wissen, dass die gegebenen Hinweise nicht kommerziell oder an bestimmte Fabrikate gebunden sind. Sollte doch einmal etwas falsch laufen, wird dies so schnell wie möglich geklärt.

Gerne lade ich Sie ein, mit mir Kontakt aufzunehmen und sich unverbindlich über die Möglichkeiten auf dem Sektor Mundstücke zu informieren. Natürlich können Sie auch gleich einen Termin ausmachen. Jeder ist willkommen: Berufsbläser, Lehrer und diplomierte Amateure, aber auch Anfänger.

Henk Rensink, Mundstückspezialist
Mundstückanmessung & Ansatzberatung
Schopenhauerstrasse 61, 7323 LS Apeldoorn
Tel: 0031 55 366 88 03 www.henkrensink.nl info@henkrensink.nl
ING Bank: 6046914 IBAN: NL43 PSTB 0006 0469 14 Steuernrummer NL 019519965B01

Ein Fachmann für ihren Mund und der Klang ist wieder rund

Ein Fachmann für ihren Mund und der Klang ist wieder rund

Als Berufsmusiker ist man sehr auf sich gestellt. Selbständigkeit und Eigen-PR sind äußerst wichtige Aspekte. Das muss auch so sein, denn jenseits von Proben und Auftritten ist man für seine Kondition und ein maximales Spielniveau selbst verantwortlich. Man ist ständig damit beschäftigt, seine eigene Spielfähigkeit zu verbessern und die persönlichen grenzen auszuweiten. Da ist man ganz auf sich selbst angewiesen. Bei Bläsern kommt noch die Pflege des Ansatzes hinzu. Dann ist es gut, dass es Spezialisten gibt, die einem hier passende Ratschläge geben können.

Aber haben Sie auch schon einmal Ihr Mundstück kontrollieren lassen? Erfüllt das glänzende Exemplar, dass Sie vor vielen Jahren nach bestem Wissen und Gewissen angeschafft haben, noch seine Aufgabe und passt es noch zu den immer höher werdenden Anforderungen? Ist es noch aktuell oder sollte es langsam ersetzt werden? Holen Sie sich, ergänzend zu Ihrer eigenen Meinung, eine zweite ein. Es ist letztendlich nur präventiv, denn Sie gehen ja auch regelmäßig zum Zahnarzt und machen von Zeit zu Zeit einen Sehtest beim Optiker.

„Etwas, das so eng mit Deinem Funktionieren als Musiker zu tun hat, kann niemand anders für Dich bestimmen" ist die Meinung vieler Musiker. Aber was nicht für einen Musiker bestimmt werden kann, sollte man doch mit ihm zusammen anschauen. Zusammen mit einem Spezialisten, der Ihre Wünsche versteht und begreift und der diese „übersetzen" kann in passende Mundstückeigenschaften. Sie geben als Musiker selbst den Input und beurteilen die Testresultate. Der Spezialist denkt aktiv mit Ihnen mit und berät Sie. Er schlägt Ihnen Lösungen vor, an die Sie
selbst vorher noch nicht gedacht haben oder die vorher noch nicht absehbar waren und motiviert Sie mit der nötigen zusätzlichen Information. Und dies alles unter Nutzung der allerneuesten Erkenntnisse.

Als selbständiger Mundstückspezialist biete ich Ihnen gerne die spezielle Hilfe an, die Ihre Suche zu einem Erfolg machen kann. Ich schaue und überlege zusammen mit Ihnen, welche Möglichkeiten Ihnen anhand Ihrer Wünsche offen stehen, seien es subtile Verfeinerungen der Spielweise oder größere Anpassungen. Die kritischen Wünsche anspruchsvoller Musiker in bestmögliche Resultate auf dem Mundstücksektor zu übertragen: Dies ist meine Stärke. Was Sie von mir erwarten können: gute Information, ehrliche Beratung und individuelle Abstimmung, Aufmerksamkeit, Geduld und Respekt vor Ihren Wünschen. Also keine vorprogrammierten Resultate.

Gerne lade ich Sie ein zu einem unverbindlichen Besuch in meinem Atelier, um sich über die Möglichkeiten auf dem Gebiet der Mundstücke zu informieren. Sie können natürlich auch sofort einen Termin verabreden. Eine Beratung kostet 50 €.

Henk Rensink, Mundstückspezialist
Mundstückanmessung & Ansatzberatung
Schopenhauerstrasse 61, 7323 LS Apeldoorn
Tel: 0031 55 366 88 03
www.henkrensink.nl info@henkrensink.nl

Studientag Blechbläserdozenten De Meander

Studientag Blechbläserdozenten De Meander

Der Name Henk Rensink fällt auch in unserer Region immer häufiger. Während der Wiedereröffnung eines Musikbetriebs in Venlo trat ein Blechbläserensemble auf, empfing der stolze Firmenchef viele Glückwünsche und zwischen allen kamen einige Blasmusiker, die sich in einem Zimmer ein Mundstück anmessen ließen. In deren monatlichem Magazin „St. Caecilia" berichtete man ausführlich über dieses Phänomen.

Als auch einige Azubis der Firma erzählten, dass sie einen Termin mit dem Mundstückmann hatten, beschloss ich, mitzugehen. Meine Neugierde war geweckt. Ich beobachtete überrascht die verschiedenen Aktionen, die zur Wahl eines richtigen Mundstücks führten. Zugegeben: Die Azubis waren es zufrieden.
Wir, die Blechbläserdozenten von der Stiftung Kunstunterricht de Meander aus Boxmeer, wollten einen Studientag organisieren und die Auswahl war dieses Jahr nicht schwer. Jeder kannte die Berichte über Henk Rensink und wir hatten zu diesem Thema unsere eigenen Ideen und manchmal auch Bedenken. Unter dem Motto „Erst sehen und dann glauben" („erst hören..." wäre passender gewesen) fuhren wir an einem Donnerstag in aller Frühe nach Apeldoorn.

Gegen halb zehn saßen wir im hübsch eingerichteten Studio bei Kaffee und Gebäck,serviert von Frau Rensink, die ihren Mann stets im Hintergrund unterstützte. Etwa eine halbe Stunde lang schauten wir uns die in Vitrinen ausgestellten Dinge an: Naturhörner an (ja, auch von einer Kuh), ausgestorbene Blasinstrumente und Mundstücke, so weit man schauen konnte.

Um punkt zehn Uhr ergriff Rensink das Wort, hieß uns herzlich willkommen und begann mit seinen Erläuterungen über die Geschichte und die verschiedenen Formen von Mundstücken. Allerlei Kuriositäten wanderten durch unsere Hände und wir waren erstaunt, auf welch oft bizarren Exemplaren Musiker früher geblasen haben. Es gab Mundstücke von 1670 aber auch von heute in einem sehr zeitgenössischen Design. Ein grobes Mundstück, dass sich ein Dorfschmied für sich selbst geschmiedet hat. Exemplare aus Holz, Kunststoff und Nickel, in allen Größen. Eines mit einer sternförmigen Bohrung. Kurzum: Eine echtes Raritätenkabinett. Henk Rensink erklärt alles ruhig und deutlich. Die Überzeugung, mit der er über dieses Thema spricht, gründet sich auf jahrelangen Forschungen. Hier spricht jemand, der sich auskennt.

Zeit für eine Tasse Kaffee, aber nicht zu lange. Wir hatten das Gebäck noch nicht aufgegessen und da ging es schon weiter. Henk hatte den Tag wie ein Lehrer begonnen und es sprach auch ein wenig der Biologe und Mathematiker aus ihm. Nach der Pause entpuppte er sich als Arzt, fast wie ein Hausarzt, aber doch etwas anders. Nacheinander ließen wir uns von ihm beraten: Hans Mooren und Hans Thijssen (Posaune), Chris Cuppen (Tuba), Gerard Bijers (Trompete) sowie Jan Linssen und der Verfasser dieser Zeilen (Horn). Nachdem jeder von uns eine Art Lebenslauf ausgefüllt hatte, wurde uns von Henk (im übertragenen und wörtlichen Sinn) auf den Zahn gefühlt. Das Lungenvolumen wurde gemessen, die Dicke und Widerstandsfähigkeit der Lippen getestet. Auch Kiefer und Mundhöhle wurden untersucht, aufmerksam achtete er auf Kronen oder Prothesen. Es war wahnsinnig interessant und manchmal schauten auch die Kollegen mit zu. Nachdem Henk alle Daten in ein Formular eingetragen hatte, musste jeder ein paar Töne auf seinem alten Mundstück blasen (z.B. einen Oktavsprung). Danach wählte Henk aus
Dutzenden von Mundstücken (es können auch hunderte gewesen sein) ein oder zwei neue Modelle aus. „Probieren Sie dieses einmal." Man blies dieselben Töne und wahrhaftig: Sie klangen schöner, sprachen besser an und auch die Höhe wurde offener. Jeder von uns wurde auf diese Art behandelt und erhielt ein „Rezept" mit Marke und Nummer des neuen Mundstücks, mit dem man dann in die „Apotheke" bzw. ins Musikgeschäft gehen sollte.

Inzwischen war es viertel vor zwei und da noch gearbeitet werden musste, war es langsam an der Zeit, zum Ende zu kommen.Am Anfang dieses Studientages dachte ich noch, dass ich danach in der Lage sein sollte, meinen Schülern genaue Hinweise zu ihrem Mundstück geben zu können. Je mehr Zeit des Tages verstrich, desto besser verstand ich, dass das Anmessen von Mundstücken eine ganz spezielle Wissenschaft ist. Natürlich gibt es Grundregeln, aber will man die gut befolgen, brauch man doch auch den Rat eines Experten. Wie wird man ein solcher? Henk Rensink antwortete: „ Jahrzehntelange Forschung, verschiedene Veröffentlichungen, Vorträge und sehr viel Erfahrung." Es war uns klar, dass man dies nicht an einem Vormittag lernt und dass man dieses Thema einem Fachmann überlassen sollte.

Auf dem Heimweg im Auto stellten wir uns die Fragen: „Hilft uns das wirklich? Erreichen wir mit den neuen Mundstücken wirklich die Höhe (oder Tiefe), von der wir stets geträumt haben?" Abgesehen von der Tatsache, dass meine Kollegen und ich einen gleichsam lehrreichen wie geselligen Studientag hinter uns hatten, konnten wir uns hier nur verbessern. Wurde früher einfach so ein Mundstück aus dem Kasten geholt und bliesen manchmal ganze Hornklassen auf demselben Mundstück wie der Lehrer (manche Musiker sind noch stets davon überzeugt, dass das Mundstück, das mit dem Instrument geliefert wird, auch tatsächlich dazu gehört), so wird ein Mundstück heute eben angemessen. Keine Willkür, aber eine wohldurchdachte Wahl. Dies kann man nur als Fortschritt bezeichnen.

Während des Schreibens dieser Zeilen warte ich noch auf die Lieferung meines neuen Mundstücks und kann noch nicht aus Erfahrung sprechen. Sollten diese letztendlich positiv sein, wird eine Fortsetzung dieses Berichts folgen. Der Titel steht schon fest: „Mein Leben als Solohornist im Concertgebouw-Orkest".
Stephan Moors

St. Konrader Musikheim Am 16. und 17. Juli 2010

Mundstückanpassung mit HenkRensink

Am 16. und 17. Juli 2010 wird es im St. Konrader Musikheim eine Mundstückanpassung mit Henk Rensink geben.
Pro Anpassung am Instrument werden EUR 40,00 verrechnet - jedes weitere Instrument kostet EUR 20,00.
Die Anpassung richtet sich hauptsächlich an Blechbläser - er macht das gleiche aber natürlich auch für Holzbläser.
Das ist echt eine seltene Gelegenheit in unserer Gegend!

Anmeldungen einfach mit Name, HandyNr & Instrument an Christian Redl: redl.34127@raiffeisen-ooe.at oder 0676/8142 127 30.

Infos auf www.henkrensink.nl

Henk Rensink Gast an der ZHdK



 

Mundstückanpassungen für Blech- und Holzbläser mit Henk Rensink 31. August und 1. September 2009

Am Montag und Dienstag, 31. August und 1. September 2009, ist der niederländische Mundstückspezialist Henk Rensink Gast an der ZHdK. Er hat sich als Erster auf das Anmessen von Mundstücken für Holz- und Blechbläser spezialisiert und eine Methode entwickelt, welche bei der Suche nach einem geeigneten Mundstück wertvolle Hinweise liefern kann. Der Kurs richtet sich an ZHdK-Studierende und externe Teilnehmende.

Jede Anmessung erfolgt individuell und besteht aus einer kleinen Voruntersuchung, gefolgt von einer kurzen Spielbeobachtung, wonach die eigentliche Anmessung stattfindet und das gewählte Passmundstück ausprobiert werden kann. Dabei werden u. a. folgende persönliche Aspekte in Betracht gezogen: Mundpostur, Lippenproportionen, Gebißsituation, Kinnform und -position usw. Neben einem komfortablen Anschluß des Randprofils an die Lippenbedingungen wird die Trichtergröße des Mundstücks sorgfältig auf die verlangte Lippenspannung abgestimmt. Es findet ebenfalls eine Abstimmung der Mundstückmensur auf die individuelle Atemleistung und das Aushaltevermögen der betreffenden Person statt.

Die Anmessung erfolgt aus einem kompletten Sortiment bestehender Mundstücke, verteilt auf alle vorkommenden Holz- und Blechblasinstrumente. Die empfohlenen Mundstücke sind im Schweizer oder Deutschen Fachhandel erhältlich. Die Hinweise sind weder kommerziell orientiert noch an eine bestimmte Herstellermarke gebunden.

Henk Rensink (1945) hat seit 1993 eine Praxis in Apeldoorn (Niederlande), in der er Mundstückanmessungen und Ansatzberatungen für Blech- und Holzbläsermundstücke durchführt. Er erfreut sich internationaler Kundschaft und wird auch häufig von auswärtigen Institutionen engagiert.

Datum, Ort: 31.8. und 1.9.2009, Club Mehrspur, Waldmannstrasse 12, 8001 Zürich
Kosten: Die individuelle Anpassung dauert 20 Minuten und kostet für Nicht-ZHdK-Studierende CHF 60.-.
Anmeldung, weitere Auskünfte: hier klicken
Anmeldeschluss 15. Juli 2009


©ds webdesign june 2009

dozenten